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The Big Challenge 2017

Zuletzt aktualisiert: Dienstag, 11. Juli 2017

Die große Herausforderung - so heißt und das ist der Wettbewerb, bei dem die Schülerinnen und Schüler europaweit ihre Stärken im Englischen beweisen. Zum zweiten Mal organisierte die Englisch-Lehrerin Fr. Heller am 04. Mai 2017 diesen Wettbewerb an dem 60 Schülerinnen und Schüler der 5., 6. und 7. Klassen der Michael-Ende Schule teilnahmen und versuchten verschiedenste Fragen zu englischen Vokabeln und englischer Grammatik, aber auch Aussprache und Landeskunde richtig zu beantworten. Der Reiz des Tests besteht darin, dass man sich mit seinen Mitschülern, den Schülern aus anderen Klassen sowie aus anderen Schulen in Baden-Württemberg und in ganz Deutschland direkt messen kann.
Unter mehr als 80.000 teilnehmenden Sechstklässlern in ganz Deutschland schaffte es unser Schulsieger Ivan Dimitrijevski in Baden-Württemberg auf Platz 2 und belegte deutschlandweit den 56. Platz. Ivan erhielt von der Schulleitung Hr. Köhler einen BIG CHALLENGE LÄNDERPOKAL sowie viele tolle Hauptgewinne. Aber auch die anderen Jahrgangsbesten Lorenz Schäfer (1. Platz bei den 5. Klassen), gefolgt von Kenai Sadreameli und Diana Surdu, sowie Sarah Murithi (2. Platz bei den 6. Klassen), gefolgt von Tim Petersilie als auch Merlin Derendorf (1. Platz bei den 7. Klassen), gefolgt von Sebastian Sander und Elia Steinbach, wurden für ihre großartigen Leistungen ausgezeichnet. Zusätzlich gab es weitere Preise wie Kalender, Bücher, DvDs. Alle teilnehmenden Schüler erhielten ZUDEM ein Diplom und ein Poster von London oder New York. Die Michael-Ende Schule gratuliert den Teilnehmern zu ihrem Erfolg und freut sich auf die erneute Challenge im Jahr 2018.

Bilder (C) MES 2017

 

Unter vollen Segeln zum Schulabschluss

Zuletzt aktualisiert: Dienstag, 11. Juli 2017

Am 28.5.2017 traf sich die Klasse 10 der MES am Bahnhof in Mingolsheim. Die lang ersehnte Abschlussfahrt sollte endlich starten. Ziel war das Ijsselmeer, um dort auf einem Plattbodenschiff, der Linquenda“, zu segeln.

Über Amsterdam erreichten wir Monnickendam, den Heimathafen unseres Schiffes. Vor dem Einschiffen gingen wir noch schnell Schwimmen.

Am Montagmorgen gab es eine Einweisung durch unseren Skipper Jan, der uns die Regeln an Bord und Begriffe der Seemannssprache erklärte.

So wussten wir, wo wir hinfassen mussten, wenn es galt, das Großsegel zu hissen oder das Focksegel einzuholen. Wer besonders interessiert war, durfte auch steuern und ganz Mutige halfen, das Klüversegel loszumachen und standen dabei in einem Netz über dem Wasser.

Vier Tage ging es nun bei herrlichem Wetter kreuz und quer über das Ijsselmeer. An den Abenden legten wir in idyllischen Häfen an, um die historischen Städte an der ehemaligen Zuiderzee zu erkunden. Am Morgen kauften wir Lebensmittel für den Tag ein und am Abend wurde in der Kombüse abwechselnd von Jungen und Mädchen gekocht.

 Am Donnerstagabend erreichten wir wieder Monnickendam und gingen am letzten Abend essen.

Freitag war der Abreisetag. Nach einem zweistündigen Aufenthalt in Amsterdam, ging es zurück nach Hause. Allerdings machte es die Bahn uns nicht ganz einfach. Trotz aller Verspätungen und Zugausfälle erreichten wir am späten Abend alle ausgelaugt aber gesund und um einige Erfahrungen reicher Mingolsheim.

Bilder (C) MES 2017

 

 

Französischer Kinobesuch in Karlsruhe

Zuletzt aktualisiert: Dienstag, 11. Juli 2017

Am Vormittag des 22.06.2017 machten sich die Französischschüler der Klassen 6 und 7 zusammen mit Frau Scherer (Französischlehrerin) sowie den beiden Begleitpersonen Frau Wirth und Frau Langhausen auf den Weg nach Karlsruhe. Trotz der Hitze kamen wir pünktlich am Kino der Kurbel an. Die kurze Wartezeit nutzten wir, um uns mit einem Eis abzukühlen. Im Rahmen des französischen Jugendfilmfestivals (Cinéfête) schauten wir dann den Film „Les Héritiers“ (deutsch: Die Erben) mit deutschem Untertitel an. In dem Film geht es um eine schwierige 11. Klasse eines Gymnasiums in der Nähe von Paris. Klassenlehrerin meldet ihre Schüler für einen renommierten nationalen Wettbewerb zum Thema des französischen Widerstands an und weckt in ihnen den Willen, etwas zu lernen – über die Geschichte Frankreichs und über sich selbst. Er war zugleich traurig als auch spannend. Zudem hatte er viele lustige Stellen. Für uns war es eine schöne Erfahrung, da wir zum ersten Mal einen französischen Film gesehen haben. Leider war der Rückweg nicht ganz so angenehm wie der Hinweg, da die öffentlichen Verkehrsmittel sehr viel Verspätung hatten. Trotz alle dem hat sich der Kinobesuch sehr gelohnt.

Geschrieben von: Denisa-Maria Ghenescu und Paula Hundt (Kl.6c)