Klasse 3c in der Mehl (mail-)box

Zuletzt aktualisiert: Montag, 27. Februar 2017

In der Bäckerei Holzer

Am Mittwoch, den 01.02.2017 waren wir  in der Bäckerei  Holzer. Es war das Ende unserer Unterrichtseinheit „Vom Korn zum Brot“. Die Aufgabe der SchülerInnen war, sich während der Besichtigung Stichpunkte zu machen, um dann einen Bericht über den Unterrichtsgang zu schreiben. In Gruppen wurden diesedann einen Tag später in der Schule  vorgelesen und jeweils der beste Bericht („Gruppensieger“) ermittelt, der dann in einem „Klassenbattle“ zu folgenden „Siegerberichten“ geführt hat.

 Heute waren wir in der Bäckerei Holzer. Es gab dort neben 5 BäckerInnen 2 große Knetmaschinen, 1 Hörnchenwickelmaschine, 1 Teilmaschine und eine Ausrollmaschine. Diese Maschinen sind sehr teuer. Eine Maschine kostet zwischen 15-20.000€.

Einen Brezelteig bereitet man mit Salz, Hefe, Malzzucker, Mehl, Margarine, Zucker, Eigelb zu. Dann muss man alles vermischen und langsam Wasser dazugeben. Zu allerletzt wird der Teig mit der Maschine geknetet. Wenn der Teig fertig ist, die Portionen abgewogen sind, geht der Teig in die Hörnchenwickelmaschine und kommt dort gerollt raus. Dann durften wir ran und konnten eigene Brezeln formen. Es gibt dabei einen Trick. Das sieht einfacher aus als es ist. Wenn die Brezeln  mit Dampf bearbeitet wurde, kommen diese in die Laugenmaschine, wo sie mit ätzender Lauge bearbeitet werden. LECKER schmecken sie dann……Wir durften unsere eigenen Brezeln essen.

Täglich werden insgesamt 500 Brezeln,450 weiße Brötchen, 100 Brote und 60 Laugenstangen, sowie Amerikaner, Croissants, Berliner,… und verschiedene Kuchen hergestellt.

Für all das steht der Bäcker Holzer um 2/ halb 3 Uhr nachts auf.

Wir hatten einen schönen Vormittag bei der Bäckerei Holzer, dem Familienunternehmen, das es schon seit 1957 gibt.

nach Fabienne Simonis (3c)

Besuch beim Bäcker

Heute sind meine Klasse und ich zum Bäcker Holzer gelaufen. Wir wurden sehr freundlich begrüßt. Dort habe wir gelernt, dass es die Bäckerei schon seit 60 Jahren gibt – nämlich seit 1957.

Danach haben ein paar von uns den Bäckern zugeschaut, wie diese einen Nusszopf zubereiteten. Hierfür haben sie den Teig zweigeteilt und verdreht, aber nicht wirklich GEFLOCHTEN.

Der Bäcker muss schon zwischen 2 Uhr und 2.30 Uhr nachts aufstehen, damit wir morgens unsere Brötchen bekommen. Herr Holzer hat uns erzählt, dass jeden Tag ungefähr 500 Brezeln und 450 Brötchen gebacken werden. Jeder von uns durfte eine Brezel  formen. Diese wurde gebacken und später nahmen wir sie mit in die Schule, wo wir sie am Ende des Tages erhielten. Dann durften wir noch Berliner mit Marmelade füllen und mit Puderzucker bestäuben. Anschließend durfte jeder seinen Berliner direkt essen….. LECKER!!!!!!.... und eine Caprisonne trinken. Zum Schluss machten wir ein Gruppenfoto und liefen zurück zur Schule, wo wir unsere Brezeln bekamen.

Das war ein toller Tag.